Vom Schätzwert zur Datenbasis

Rückvergütungen automatisiert ermitteln.

Daten digital einsammeln, den Herstellerprodukten zuordnen und Rabatt automatisch berechnen. Unsere AI-gestützte Rückvergütung übernimmt die Komplexität, Sie behalten die volle Kontrolle.

Gebaut für Skalierung

Wächst mit Ihrem Erfolg.

automatisierte Verarbeitung
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compliant
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ROI im ersten Jahr
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InvoiceInsights

Rabatt auf Knopfdruck.

Unsere Lösung automatisiert den gesamten Prozess der Rückvergütungen im mehrstufigen B2B-Vertrieb: von der digitalen Einreichung der Verarbeiterdaten über das automatische Produkt-Matching bis zur Berechnung der Rückvergütung. Statt manueller Abstimmungsrunden und fragmentierter Daten entstehen geprüfte, konsolidierte Datensätze sowie direkte Einblicke in das Kaufverhalten der Verarbeiter, unabhängig vom Großhandel.

Digitale Einreichung

Direkter CSV-Upload statt Papierlösung

Produkt-Matching

KI-gestützte Zuordnung

Rückvergütungen berechnen

Automatische Kalkulation

Zielvereinbarungen

Vertriebs-Steuerung und Absatzplanung

Compliance

Lückenlose Nachvollziehbarkeit

CRM-Integration

Zentrale Datenbasis

Das Problem

Rückvergütungen mit Datenchaos.

Bei Partnervereinbarungen mit Großhändlern wird jede Abrechnung zum Datenproblem.

Handwerker müssen ihre Jahresumsätze gegenüber dem Hersteller nachweisen und sind dabei auf die Daten des Großhändlers angewiesen. Dessen Rückmeldungen kommen jedoch in unterschiedlichen Formaten – mal per E-Mail, mal per Fax –, mit erheblicher Verzögerung oder gar nicht.

Hersteller erhalten nur die Informationen, die der Großhandel bereitstellt. Welche Produkte ein Verarbeiter tatsächlich kauft, bleibt häufig verborgen. Rückvergütungen werden daher oft auf Grundlage aggregierter oder pauschaler Daten berechnet, nicht auf Basis des tatsächlichen Produktmixes.

Partnervereinbarungen werden häufig einmal festgelegt und nur selten unterjährig angepasst. Gleichzeitig fehlt dem Außendienst eine belastbare Datengrundlage für eine differenzierte Steuerung. Dadurch können Rückvergütungen ihr Potenzial nicht ausschöpfen und verlieren an Wirksamkeit.

Verarbeiter, die keine Großhandelsdaten erhalten, müssen ihre Nachweise häufig persönlich beim Außendienst einreichen, oft in Form ausgedruckter Belege. Der gesamte Prozess ist manuell, zeitaufwändig und auf beiden Seiten anfällig für Fehler.

Hersteller zahlen hohe Rückvergütungen aus und müssen sich dabei auf unvollständige Daten Dritter verlassen. Eine eigene, verlässliche Datengrundlage für die Abrechnung fehlt.

Da unklar bleibt, was hinter den Zahlen steht, kann der Außendienst Top-Kunden weder gezielt identifizieren noch aktiv entwickeln. Das Instrument entfaltet daher nicht den gewünschten Effekt und steuert das Kaufverhalten nicht.

Die Lösung

Von der Meldung zur Rückvergütung.

Einreichung & Validierung

Der Verarbeiter exportiert seine Einkaufsdaten direkt aus der Handwerker- oder ERP-Software als CSV-Datei. Der Upload erfolgt über das Rückvergütungsportal per SSO-Login. Anschließend prüft das System die Datei automatisch auf Vollständigkeit und Plausibilität.

KI-Matching & Review

Die 3-Stufen-Matching-Logik ordnet jede Großhandelsposition dem passenden Herstellerprodukt zu. Produktcodes werden erkannt, unbekannte Bezeichnungen semantisch analysiert und komplexe Fälle von einem KI-Agenten verarbeitet. Unsichere Zuordnungen erscheinen in einer Review-UI und werden vom Team per Klick entschieden.

Berechnung & CRM

Die Rückvergütung wird auf Basis der validierten Produktumsätze je Vereinbarung berechnet. Anschließend erhält der Verarbeiter seinen Jahresabschluss als PDF und kann daraufhin die Rechnung stellen. Der Hersteller sieht seine strukturierten Produktumsätze direkt im CRM, sortiert nach Verarbeiter, Produkt und Zeitraum.

Integration und Punkte: Nahtlose Einbindung in Ihre Systeme
Das haben Sie davon

Endlich wissen, was hinter Ihren Rückvergütungen steckt.

Daten

​Detaillierte Umsätze und Produkte je Top-Kunde liegen erstmals einheitlich, gruppiert und auswertbar im CRM-System vor.

Compliance

Top-Kunden können sicher sein, dass nur relevante Produkte und Umsätze vorliegen, die nicht gegen das Kartellrecht verstoßen.

Steuerung

Der Außendienst kann differenzierter mit den Vereinbarungen arbeiten und passende Updates vornehmen.

Vorsprung

Der Wettbewerb muss seine Partner-Vereinbarungen weiter auf Basis der dünnen Daten aus dem Großhandel abwickeln.

Bereit für Automation?

Erfahren Sie in 30 Minuten, wie Sie die AI-gestützte Lösung von InvoiceInsights in Ihre Prozesse integrieren können oder kontaktieren Sie Ihren Ansprechpartner Simon Lahm.

Häufige Fragen

Alles, was Sie über die Rückvergütung mit InvoiceInsights wissen sollten.

Ein Rückvergütung ist ein nachträglicher Nachlass, der einem Verarbeiter auf der Basis seiner tatsächlichen Einkäufe beim Hersteller gewährt wird, oft als Jahresbonus auf bestimmte Produktgruppen. Invoice Insights automatisiert die Datengrundlage und Berechnung dieser Rückvergütungen vollständig.

InvoiceInsights richtet sich an Hersteller, die mehrstufig über Großhändler an Verarbeiter oder Installateure verkaufen und individuelle Partnervereinbarungen mit Kickback-Regelungen betreiben.

Verarbeiter exportieren ihre Einkaufsdaten direkt aus ihrer Handwerker- oder ERP-Software als CSV-Datei und laden sie im Rebater-Portal hoch. Der Login erfolgt per SSO-Anbindung an das Herstellersystem. Keine separate Registrierung, kein Papieraufwand.

Genau hier liegt der Kern der Lösung. Das 3-Stufen-Matching von InvoiceInsights erkennt bekannte Artikelnummern direkt, analysiert unbekannte Bezeichnungen semantisch und behandelt komplexe Fälle über einen KI-Agenten. Unsichere Treffer werden zur manuellen Prüfung vorgelegt. Die Matching-Tabelle wächst zudem  mit jeder Verarbeitung.

Ja, InvoiceInsights liefert einen lückenlosen Prüfpfad zwischen Rückvergütung und den zugrundeliegenden Produktumsätzen, konform mit den Anforderungen der E-Rechnungspflicht im B2B, 2025 in Deutschland eingeführt.

Das Onboarding ist in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen abgeschlossen. Das System wird mit Ihrem Produktkatalog, Ihren Großhändlerkatalogen und Ihren Partnervereinbarungsregeln konfiguriert. Die technische Integration erfolgt via REST API.

InvoiceInsights lässt sich mit gängigen ERP-Systemen (SAP, DATEV), CRM-Systemen (HubSpot, Pipedrive, Salesforce) sowie Handwerkersoftware-Systemen integrieren. Auf Wunsch lässt sich Invoice Insights auch mit bestehenden Loyalty-Backends verbinden.

Eine Excel-Lösung skaliert nicht: Bei einer Vielzahl an Verarbeitern und Großhändlern mit abweichenden Artikelnummern ist manuelles Matching wirtschaftlich nicht tragfähig. InvoiceInsights automatisiert diesen Prozess vollständig, lernt kontinuierlich dazu und liefert eine auditierbare Datenbasis.

InvoiceInsights wird ausschließlich in Deutschland bzw. der EU gehostet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO. Der gesamte Verarbeitungsprozess ist revisionssicher dokumentiert. Das System protokolliert, wer wann auf was zugegriffen hat und welche Aktionen durchgeführt wurden.

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